Schokoladenmuseum Lindt & Sprüngli 06.04.2022
Um 8.45 Uhr war die ganze Gruppe parat, als ich mit dem Büsli in den Hof von pro audito luzern einfuhr. So habe ich die Höranlage eingepackt und los ging es.
Der erste Halt war die Autobahnraststätte Affoltern am Albis. Café und Gipfeli stärkten uns. Das Personal war sehr freundlich. Sie haben fehlende Gipfeli aufgewärmt und Wasser wurde uns serviert.
Danach ging die Fahrt weiter nach Kilchberg, wo ich am See parkierte. Der Spaziergang am See führte uns über einen Steg zur Roten Fabrik. Anschliessend reservierte ich im Mönchshof einen Tisch für 14 Personen. Das alte Riegelbauhaus war sehr gemütlich und heimelig mit Blick auf den See. Neben Wurstsalat und gemischten Salat wurden Würste, Käse, Rettich, Tomaten, Mozzarella und Avocado serviert. Einfach köstlich. Mit vollem Bauch fuhren wir in die Schoggifabrik Lindt & Sprüngli. Dort erwartete uns das Personal zur Führung durch das Museum. Das Gebäude ist einzigartig mit hellem Stein erbaut, ein Kontrast zur Schokolade. Dort steht der grösste freistehende Schoggibrunnen auf der Welt.
Unsere Führerin erklärte uns, dass 70 % des Cacao aus Westafrika importiert wird. Danach erhielten wir Einblick in die Geschichte der Schweizer Schokolade. Die erste Schoggifabrik entstand 1820 in Neuenburg. Diese Schokolade war eher bitter. 1850 gründeten die Herren Lindt und Strüngli eine Fabrik in Bern. Die Schokolade schmeckte auf Wunsch der Briten süsser. In der Schweiz gibt es heute über 10 Schokoladenfabriken.
Danach versuchten wir vom Schoggibrunnen verschiedene Schokoladensorten. Verschiedene Tafeln mit Früchten probierten wir auch. Am Ende wählten wir aus einer Auswahl von 8 Lindor Kugeln Sorten. Insgesamt gibt es 20 verschiedene Sorten Lindor Kugeln. Das Museum ist sehr interessant und ein Besuch ist empfehlenswert.
Nach einem Café machten wir uns gut gelaunt auf den Heimweg. Ein gelungener Anlass ging zu Ende.
Jeannette Belger
pro audito luzern
